DSGVO: Wie Datenschutz (Direkt-) Marketing beeinflusst

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DSGVO: Wie Datenschutz (Direkt-) Marketing beeinflusst

Was Marketing-Dienstleister beachten sollten

Immer wenn Sie für Ihr Marketing Kundendaten nutzen, müssen Sie diese Daten schützen. Grundsätzlich gilt dabei, dass die Verhältnismäßigkeit gewahrt bleiben muss. Kunden müssen ihre Einwilligung zu konkreten Maßnahmen geben.

Für ein Gewinnspiel können Sie potenzielle Kunden um deren Kontaktdaten bitten. Sie dürfen diese Daten aber nicht ungefragt für einen Newsletter oder etwas anderes nutzen (Direktwerbung).

DSGVO und BDSG geben dafür eindeutige Regeln vor.

Konkret bedeutet das zum Beispiel: Nach Ende des Gewinnspiels müssen Sie die Daten wieder löschen.

Targeting, Datenschutz und Profiling

Wie durch die DSGVO Ihre Online-Marketing-Maßnahmen eingeschränkt werden, hängt davon ab, wofür und in welchem Umfang Sie personenbezogene Daten nutzen.

Das Datenschutzgesetz verlangt einen Datenschutzbeauftragten ab 9 Personen in einem Unternehmen, die sich ständig mit automatisiert verarbeiteten personenbezogenen Daten beschäftigen.

Außerdem ist eine Datenschutzfolgenabschätzung vorgeschrieben, wenn Sie Kundenprofile erstellen. Damit wird sichergestellt, dass auch beim Targeting Datenschutz eine Rolle spielt.

Die meisten Firmen arbeiten beim Marketing mit externen Dienstleistern zusammen. In diesem Zusammenhang spricht die DSGVO von Verantwortlichen und Auftragsverarbeitern. Es muss eine klare Regelung geben, wer welche Verantwortlichkeiten übernimmt.

Ein externer Datenschutzbeauftragter sagt Ihnen wie die Datenschutz-Grundverordnung Marketing beeinflussen kann der Datenschutz Direktmarketing nicht im Weg steht.

Er unterstützt Sie dabei Ihre Verträge und Datenverarbeitungsvereinbarungen zu überprüfen.

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