Personenbezogene Daten bei Automotive und die DSGVO

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Personenbezogene Daten bei Automotive und die DSGVO

Das Steuer beim Datenschutz nicht aus der Hand lassen

Der Markt der Mobilitätsanbieter ist in Bewegung. Konzepte wie vernetzte Fahrzeuge (Connected Cars), Fahrassistenz-Systeme bis hin zu fahrerlosen Autos und Carsharing werden die Art und Weise, wie wir uns fortbewegen in wenigen Jahren revolutionieren.

Was dabei mit den Daten passiert, wird meist zu wenig beachtet. Die Kombination aus GPS-Informationen, persönlichen Daten für die Nutzung von Services und anderen Daten erfordert angepasste Sicherheitsvorkehrungen.

Damit autonomes Fahren, Datenschutz, Connected Car und Kundenservice zusammenpassen, brauchen Sie ein tragfähiges Konzept.

Datenschutz und Privatsphäre bei Connected Cars

Fahrzeuge, die sich mit dem Internet und mobilen Geräten verbinden können, erleichtern Passagieren sicher und komfortabel an ihr Ziel zu gelangen. Sie bieten aber auch Sicherheitsrisiken, die es zuvor nicht gab. Dafür müssen im Detail Fragen geklärt werden, die Passagiere, Hersteller und weitere Beteiligte betreffen.

Ein Beispiel: Wer hat Zugriff auf die Streckendaten, wenn ein Auto gemietet wird? Der Verleiher? Der Hersteller? Die Vertragswerkstatt? Der Zulieferer? Was sagt dazu der Verband der Automobilindustrie (VDA)?

Connected Car oder nicht: Sie brauchen ein Sicherheitskonzept, das nicht ins Schleudern gerät.

Datenspeicherung durch Fahrzeuge

Das Bewusstsein für Privatsphäre, das für mobile Geräte vorhanden ist, hat sich meist noch nicht auf Autos erweitert, obwohl diese ebenfalls mobil sind. Kunden wissen meist nicht, welche Daten im Auto gespeichert und vielleicht sogar an andere weitergegeben werden.

Ein belastbares Datenschutz-Konzept ist deshalb nicht nur für die großen Hersteller sondern auch für Werkstätten vor Ort Pflicht. Die europäische Datenschutz-Grundverordnung schreibt klar vor, welche Rechte betroffene Personen haben.

Ein Datenschutzbeauftragter kann Ihnen effizient dabei helfen dafür geeignete Mechanismen einzurichten.

Privacy-by-Design und Privacy-by-Default

Ein an die Automobilindustrie angepasster Datenschutz entlastet die Mitarbeiter im Unternehmen. Technik und Vorgänge sollten so gestaltet sein, dass menschliche Fehler und Einflussnahme weitgehend ausgeschlossen werden.

Security-by-Design und Privacy-by-Design sind auch ein gutes Verkaufsargument für Endkunden, die von Mobilitätsanbietern erwarten, dass sie sich um Sicherheit in allen Aspekten kümmern.

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